Das sonnenbad zur Bräunung kam erst im 20. Jahrhundert in der westlichen Welt in Mode, als eine gebräunte Haut gegenüber einer blassen als attraktiv angesehen wurde. Bis dahin galt gebräunte Haut als Zeichen niederen Standes, da Arbeiter und Bauern durch ihre Arbeit im Freien meist gebräunt waren, während der Adel das direkte Sonnenlicht mied, um seine "vornehme" Blässe zu behalten.
. Viele Arbeiter verhüllen sich deshalb mit Tüchern zum Schutz vor der sonne.B.In Regionen, wo die menschen genetisch bedingt eine dunkle Hautfarbe haben, z. in Afrika oder in Südasien, gilt eine möglichst blasse Haut nach wie vor als schöner und als Zeichen eines hohen sozialen Status. Es gibt in diesen Ländern seit einiger Zeit auch einen Markt für "skin lightener" Cremes, die die Haut kosmetisch aufhellen.
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Daneben ist das sonnenbaden auch in den Bergen (z.B. während Pausen beim Wandern oder Skifahren) beliebt, hier wird meist jedoch nur das Gesicht gebräunt.
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